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	<title>Shikijo in den Schatten &#187; soziales</title>
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	<description>Meine Erlebnisse im Großraum Los Angeles.</description>
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		<title>Farming</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>QT</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin im siebten Himmel! Wer mich kennt wei&#223;, dass ich in den letzten Wochen viel Zeit mit lukrativen Auftr&#228;gen und interessanten Menschen verbrachte. Sehr lukrativ waren die Auftr&#228;ge sogar &#8211; doch was soll ich damit? Ihr wisst &#8211; mich kann man nicht locken mit Dingen, die man von Geld kauft. Also suchte ich nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin im siebten Himmel! Wer mich kennt wei&#223;, dass ich in den letzten Wochen viel Zeit mit lukrativen Auftr&#228;gen und interessanten Menschen verbrachte. Sehr lukrativ waren die Auftr&#228;ge sogar &#8211; doch was soll ich damit? Ihr wisst &#8211; mich kann man nicht locken mit Dingen, die man von Geld kauft. Also suchte ich nach Investitionsstrategien und fand welche &#8211; unter den Stra&#223;en in stillgelegten Tunneln.</p>
<p>Ich schlug einem guten Freund vor, Ihm ein wenig mit Server-Infrastruktur unter die Arme zu greifen, wenn er mir einen sinnvollen Ort zeigen kann, diese unterzubringen &#8211; und er &#252;berraschte mich. Er f&#252;hrte mich durch halb &#252;berflutete Sch&#228;chte unter den Stra&#223;en LAs bis ich dachte, wir h&#228;tten uns verlaufen &#8211; und pl&#246;tzlich standen wir vor einer riesigen Plaststahlwand mit einem schweren Tor. Doch &#8211; als ich n&#228;her kam und die Wand anleuchtete fiel mir auf, dass der Dreck, die Spuren hinabrinnenden Wassers, die Risse &#8211; all diese Dinge waren kunstvoll auf eine Wand gespr&#252;ht, die an sich vollkommen neu und in Ordnung zu sein schien, sich wegen der h&#252;bschen Bemalung aber perfekt in diese verfallene Kloake integrierte.</p>
<p>Mein Gef&#228;hrte grinste, &#246;ffnete das Tor und bat mich herein. Ich lief drei Schritte in die Dunkelheit &#8211; dann krachte hinter mir die T&#252;r ins Schluss. Ich fuhr herum &#8211; und das Licht ging an. Glei&#223;end helles Licht! Hinter mir sah ich drei schlammige Fu&#223;spuren von mir, und ein paar von meinem Begleiter &#8211; und die sahen noch schlammiger aus in diesem sterilen Raum.</p>
<p>Lampen gab es nicht &#8211; der Boden und die halbrunde W&#246;lbung der Decke erstrahlten aus unz&#228;hligen milchglas&#228;hnlichen Platten die selbst zu leuchten schienen und tauchten alles in ein n&#252;chternes Licht. Dieser Raum war riesig! Sicher 40m lang und 15m breit. Einige der Bodenplatten leuchteten nicht, bargen aber Anschl&#252;sse f&#252;r Netzwerk und Energie. Die Luft roch gefiltert und klimatisiert.</p>
<p>Ja &#8211; in diesem Ort k&#246;nnte ich guten Gewissens Server im Wert von 60.000¥ aufstellen. Und ich w&#252;rde Spa&#223; dabei haben :)</p>
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		<title>Reallife</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 12:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>QT</dc:creator>
				<category><![CDATA[soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Die T&#252;ren der Monorail &#246;ffnen sich.
Ein Auftrag &#8211; gut und sch&#246;n. Aber warum hier? Warum musste der wunderliche Anrufer darauf bestehen, dass ich physisch irgendwo anwesend bin? Welcher Kleingeist hat nur so etwas ersonnen?
Wie dem auch sei &#8211; die T&#252;ren &#246;ffnen sich und ich muss tats&#228;chlich ein Schlie&#223;fach finden! Nein &#8211; das ist keine Metapher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die T&#252;ren der Monorail &#246;ffnen sich.</p>
<p>Ein Auftrag &#8211; gut und sch&#246;n. Aber warum hier? Warum musste der wunderliche Anrufer darauf bestehen, dass ich physisch irgendwo anwesend bin? Welcher Kleingeist hat nur so etwas ersonnen?</p>
<p>Wie dem auch sei &#8211; die T&#252;ren &#246;ffnen sich und ich muss tats&#228;chlich ein Schlie&#223;fach finden! Nein &#8211; das ist keine Metapher f&#252;r eine codierte Datei &#8211; ich meine wirklich eines in dieser Haltestelle. Die AR weist mir den Weg dahin und &#8211; damit beginnt es. Ich bin nicht allein. Vor meinem Schlie&#223;fach stehen schon zwei andere und schauen es viel zu skeptisch an.</p>
<p>Ich breche das Schweigen und bemerke, dass dies mein Schlie&#223;fach sei und &#8230; kurzum: Wir alle &#8211; nunmehr 5 an der Zahl &#8211; sind wohl vom selben Wesen, das sich &#8216;Weatherman&#8217; nennt, an diesen Ort geschickt worden um gemeinsam dieses Fach zu &#246;ffnen. Wir entnehmen ihm einen Datentr&#228;ger und 4 anscheinend antike &#228;hnlich aussehende technische Ger&#228;te und begeben uns hinaus &#8211; weg von den Sicherheitsleuten der Monorailstation.</p>
<p>Drau&#223;en sichten wir das Material und stellen uns einander vor. Wen haben wir denn da?</p>
<ul>
<li>Da ist Ace. Ein Mensch, der sich anscheinend durch sein Auto profiliert. Eine aufgemotzte Karre, um die wir gerade alle herumstehen. Ich glaube, selbst die Spoiler haben Spoiler! Er selbst wirkt sehr gefasst, &#252;berlegt. Aber zur&#252;ckhaltend.</li>
<li>Ein blonder langhaariger Typ, der sich 13 nennt. Mit seiner Tiefenwahrnehmung scheint es nicht weit hin zu sein &#8211; denn seine glatten blonden Haare verdecken &#246;fter mal eines seiner Augen. Er tr&#228;gt Waffen unter seiner Jacke &#8211; das erkannte ich gleich &#8211; aber er scheint vern&#252;nftig.</li>
<li>Dazu ein Modep&#252;ppchen. Designerklamotten, mehr Make-Up als Haut im Gesicht und feuerrotes Haar. Eine Elfe &#8211; zur&#252;ckhaltend und k&#252;hl. Doch irgendetwas scheint merkw&#252;rdig an ihr. Als &#8216;Rush&#8217; stellt sie sich vor, und das neu und schnell aussehende Motorrad, das neben dem Spoilerwagen steht, scheint ihres zu sein.</li>
<li>Und dann noch ein &#8230; ein Kerl. Ich mag ihn nicht zu lange anschauen &#8211; er scheint mir der Typ zu sein, der das als Anmache versteht aber soweit ich bemerkte ist er modetechnisch das Gegenteil unserer Hochglanzelfe &#8211; und auf Sauberkeit scheint er keinen besonderen Wert zu legen. Aber er wirkt selbstsicher. Er scheint diese Art von Auftragsanbahnungen gew&#246;hnt zu sein.</li>
</ul>
<p>Nun &#8211; wie es scheint, bin ich das einzig interessante Wesen in diesem Haufen. Doch &#8211; noch interessanter finde ich die Gegenst&#228;nde aus dem Schlie&#223;fach. Da sind tats&#228;chlich Dr&#228;hte daran &#8211; und klobige, viel zu gro&#223;e Stecker. Speicherchips und &#8211; am Geh&#228;use wurde wohl gespart. Ich twittere ein Bild davon doch &#8211; niemand scheint so etwas schon gesehen zu haben. Dazu gab es noch ein Comlink.</p>
<p>Die Botschaft ist von der Stimme meines Anrufers gesprochen und weist uns an, die Ger&#228;te an Antennen anzubringen, die quer &#252;ber LA verteilt sind. Bin ich eine Botin? Ich glaube kaum, dass diese Aufgabe auch nur ann&#228;hernd meinen F&#228;higkeiten gerecht wird aber &#8211; immerhin wurde uns angemessene Bezahlung versprochen.</p>
<p>Wenigstens zetern meine Gef&#228;hrten nicht lange, und wir machen uns auf den Weg. Ich fahre bei Ace mit &#8211; sein Fahrstil ist&#8230; effektiv.</p>
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